Ergänzungsstrom erklärt: Warum 2 kW vom PIONIERKRAFTwerk oft genau richtig sind

Dazu möchten wir heute ein paar Dinge klarstellen — und erklären, warum unser Prinzip des Ergänzungsstroms genau die Lösung ist, um einfach und effizient Solarenergie im Mietshaus zu teilen, ohne dass Vermieter als Stromlieferanten auftreten müssen.

Immer wieder erreichen uns Fragen und Kommentare zum PIONIERKRAFTwerk, die zeigen: Viele Vermieter sind unsicher, was es genau bedeutet, wenn unser System „maximal 2 kW Leistung“ zur Verfügung stellt. Häufig hören wir Argumente wie:

„Was bringt mir das? Mein Wasserkocher braucht doch schon 2 kW, da reicht das doch nie!“

Dazu möchten wir heute ein paar Dinge klarstellen — und erklären, warum unser Prinzip des Ergänzungsstroms genau die Lösung ist, um einfach und effizient Solarenergie im Mietshaus zu teilen, ohne dass Vermieter als Stromlieferanten auftreten müssen.


1. Was bedeutet „Ergänzungsstrom“?

Das PIONIERKRAFTwerk liefert keinen vollständigen Ersatz für den Strombezug aus dem Netz. Es ergänzt die Energie, die jede Mietpartei sowieso von ihrem eigenen Stromanbieter bezieht.

Schema einer PIONIERKRAFT-Lösung

Das bedeutet:
👉 Immer dann, wenn die Photovoltaikanlage (PV-Anlage) und der Batteriespeicher Strom liefern, speist das PIONIERKRAFTwerk bis zu 2 kW Photovoltaikenergie zusätzlich in das Hausnetz ein — genau dann, wenn Strom im Haus benötigt wird (z.B. in den Mietwohnungen, für Hausstrom, für die Wärmepumpe oder die Wallbox).


2. Warum „2 kW“ oft genau ausreichen

Ja, viele Haushaltsgeräte, wie Wasserkocher oder Herd, ziehen kurzfristig mehr als 2 kW.
Aber:

  • Das PIONIERKRAFTwerk muss diese Geräte nicht alleine versorgen!
  • Wenn ein Gerät mehr Leistung braucht, kommt der restliche Strom aus dem öffentlichen Netz.
  • Das PIONIERKRAFTwerk liefert also einen Anteil des benötigten Stroms, und dadurch sinkt automatisch der teure Netzstrombezug.

Beispiel:
🧑‍🍳 Wenn Du einen Wasserkocher mit 2.200 W einschaltest, liefert das PIONIERKRAFTwerk 2.000 W, die fehlenden 200 W kommen aus dem Netz.

Das spart bares Geld und nutzt den Sonnenstrom aus der eigenen Solaranlage optimal.


3. Warum zählt die Leistung (kW) — und nicht die Energiemenge (kWh)?

Oft werden Kilowattstunden (kWh) und Kilowatt (kW) verwechselt.
Ein kurzer Überblick:

BegriffBedeutungBeispiel
Kilowatt (kW)Die Leistung zu einem bestimmten ZeitpunktDein Wasserkocher hat z. B. 2,2 kW Leistung
Kilowattstunde (kWh)Die Energie, die über eine Stunde hinweg verbraucht oder erzeugt wirdWenn der Wasserkocher 1 Stunde läuft: 2,2 kWh

➡️ Das PIONIERKRAFTwerk stellt 2 kW Leistung bereit, sobald Strombedarf und Solarenergie vorhanden sind. Wie viele Kilowattstunden dabei pro Tag entstehen, hängt von Sonne und Verbrauch ab.


4. Warum müssen Vermieter nicht als Stromlieferanten auftreten?

Ein wichtiger Punkt für alle, die überlegen, Photovoltaikstrom an Mieter zu verkaufen oder ein Mieterstrom-Modell umzusetzen:
👉 Mit dem PIONIERKRAFTwerk muss der Vermieter keinen Mieterstromvertrag anbieten.
👉 Keine komplizierten Abrechnungen, keine Stromlieferung, kein zusätzlicher Aufwand.

Die Energie wird direkt in das Hausnetz eingespeist. Jeder Mieter nutzt die Solarenergie automatisch, wenn er gerade Strom benötigt.
➡️ Der restliche Bedarf kommt wie gewohnt vom eigenen Stromanbieter.

Für viele Vermieter stellt sich die Frage: „Lohnt sich Mieterstrom für Vermieter?“
Unsere Antwort: Ja, besonders mit dem einfachen Prinzip des Ergänzungsstroms, weil es unkompliziert funktioniert und die Investition in eine PV-Anlage attraktiver macht.


5. Vorteile für Mietparteien und Vermieter

  • Hausstrom (z.B. Flurbeleuchtung, Aufzug, Keller) wird mit lokalem Solarstrom versorgt.
  • Mietparteien bekommen direkten Zugang zu Solarstrom – einfach über ihre Steckdose.
  • Wärmepumpe und Wallbox ziehen bevorzugt Solarenergie.

🏠 Merke:
In einem Mehrfamilienhaus mit 6 Mietparteien laufen selten alle Geräte gleichzeitig. Die 2 kW je Mieteinheit aus der Photovoltaikanlage decken oft einen großen Teil des jeweiligen Bedarfs.


6. Warum „nur ergänzen“ so sinnvoll ist

Ein kompletter Ersatz des Netzstroms ist technisch und regulatorisch schwierig und teuer – vor allem in Mietshäusern.
Aber:
👉 Mit Ergänzungsstrom können alle Bewohner von der Photovoltaikanlage profitieren, ohne komplizierte Abrechnungen und ohne, dass Vermieter als Stromlieferanten auftreten müssen.
👉 Das reduziert den Netzstrombedarf, spart Kosten und nutzt die saubere Energie von der eigenen Photovoltaikanlage.


Fazit: 2 kW Ergänzungsstrom – die perfekte Lösung für Mieterstrom ohne Aufwand!

  • ✅ Keine Pflicht zur Stromlieferung durch Vermieter
  • ✅ Direkte Nutzung von Solarenergie für Mieter und Gemeinschaft
  • ✅ Einfache Ergänzung des Strombedarfs – nicht als alleinige Versorgung gedacht
  • ✅ Optimal für Photovoltaik-Mieterstrom-Lösungen
  • ✅ Spart Netzstrom und schont das Klima

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