Solarenergie im Gemeinschaftsprojekt: Wie eine WEG in Landsberg zur Energiewende beiträgt

Eine Eigentümergemeinschaft aus Landsberg zeigt, wie sich Solarenergie gemeinschaftlich und ohne bürokratische Hürden nutzen lässt. Die Lösung von PIONIERKRAFT bringt echten Mehrwert für alle Beteiligten.

Ein Erfahrungsbericht über eine Eigentümergemeinschaft, die sich gemeinsam für Solarenergie und die Energy-Sharing-Lösung von PIONIERKRAFT entschieden hat.

Wir treffen das Ehepaar Austermann / Grasser in einem neuen Mehrfamilienhaus in Landsberg am Lech. Die Eheleute besitzen eine der fünf Wohnungen in dieser Wohnungseigentümergemeinschaft und teilen stellvertretend für die anderen Eigentümer ihre Erfahrungen mit PIONIERKRAFT.

WEG mit fünf Wohneinheiten in Landsberg am Lech 
WEG mit fünf Wohneinheiten in Landsberg am Lech 

Der Weg zur eigenen Solaranlage

Die Idee, eine Photovoltaik-Anlage auf das Haus zu installieren, entstand schon in der Bauphase. Doch da kannten sich die Mitkäufer noch nicht einmal. Und wie in jeder Wohnungseigentümergemeinschaft braucht es mehr als eine gute Idee: Alle müssen sich einig sein. Das bedeutete zunächst, nach dem gegenseitigen Kennenlernen die Rentabilität durchzurechnen und das passende Konzept für die unkomplizierte Verteilung von Solarenergie zu finden. Anfangs war das schwierig, denn das klassische Mieterstrom-Modell war zu dem Zeitpunkt nicht umsetzbar, da zu bürokratisch und unflexibel. Also suchte man nach Alternativen. Das Ziel der WEG war, die Solarenergie selbst zu nutzen, möglichst viele Parteien einzubinden sowie den Aufwand und Nutzen fair zu verteilen.

Warum nicht Mieterstrom?

Die WEG prüfte verschiedene Modelle. Dabei standen auch Überlegungen im Raum, nur die Wärmepumpe mit PV-Strom zu versorgen. Doch das überzeugte die Miteigentümer nicht, da so der gemeinschaftliche Nutzen fehlte. Auch klassische Mieterstrom-Anbieter kamen nicht in Frage. Die Anforderungen waren zu komplex, insbesondere für eine junge Eigentümergemeinschaft ohne gewerbliche Vermietung.

Ehepaar Austermann / Grasser im Interview mit PIONIERKRAFT

Entscheidung für PIONIERKRAFT

Die WEG wurde schließlich über ihren Elektroinstallateur auf PIONIERKRAFT aufmerksam. In einem ausführlichen Beratungsgespräch, das vor Ort im Büro des Elektromeisters in einer Videokonferenz mit PIONIERKRAFT erfolgte, konnten alle Fragen geklärt werden. Besonders überzeugend war für die WEG die Kombination aus lokaler Betreuung durch den Elektriker ihres Vertrauens und dem fundierten Know-how von PIONIERKRAFT. 

Außerdem konnte die Energy-Sharing-Lösung auch ohne Probleme implementiert werden, obwohl sich eine Eigentümerin nicht dafür entschieden hat. Sie profitiert damit nur vom grün erzeugten Allgemeinstrom der PV-Anlage.

Das Energiesystem: Technisch durchdacht und wirtschaftlich sinnvoll

Die WEG aus Landsberg betreibt heute eine PV-Anlage mit 20 kWp, einen PV-Speicher mit 20 kW, eine Wärmepumpe mit 4,2 kW, eine Gastherme mit 18 kW als Backup, zwei Pufferspeicher à 500 Liter sowie eine Wallbox für eine Wohnpartei. Hierzu sind noch fünf PIONIERKRAFTwerke und ein PIONIERKRAFTlink, der als Kommunikationstool für das PIONIERKRAFT-System fungiert, integriert. Damit werden insgesamt vier Wohnparteien und der Allgemeinstrom versorgt. 

Das gesamte Investment für alle PV-Komponenten inklusive fünf PIONIERKRAFTwerke und einem PIONIERKRAFTlink beliefen sich auf ca. 45.000 Euro. Die laufenden Kosten beschränken sich im Wesentlichen auf Wartung sowie eine optionale Portalnutzung. Die Abrechnung erledigt die WEG selbst.

Ehepaar Austermann / Grasser vor dem PIONIERKRAFT-System im Technikraum der WEG
Ehepaar Austermann / Grasser vor dem PIONIERKRAFT-System im Technikraum der WEG

Abrechnung: Einfach, gerecht und transparent

Alle Parteien zahlen den gleichen Strompreis, angelehnt an den durchschnittlichen Netzbezugspreis. Was eingespeist oder gespart wird, fließt in einen gemeinsamen Topf. Am Jahresende wird der Ertrag paritätisch verteilt und zwar unabhängig vom individuellen Verbrauch. Damit profitieren alle Beteiligten gleichermaßen. Die Wohnpartei, die bei der PIONIERKRAFT-Lösung nicht mitmacht, zahlt ganz normal Netzstrom und erhält keine Beteiligung.

Energie dann nutzen, wenn sie verfügbar ist

Viele Eigentümer passen ihren Verbrauch mittlerweile bewusst an: Die Waschmaschine läuft, wenn der Speicher voll ist. Genauso wird das E-Auto nur dann geladen, wenn genügend gespeicherte Energie vorhanden ist. Die App zeigt den aktuellen Status an. So kann das Energiesystem gemeinschaftlich optimal genutzt werden. Erste Zahlen aus dem Betrieb zeigen bereits deutliche Einsparungen, insbesondere bei der Wärmeerzeugung.

Die Zusammenarbeit mit PIONIERKRAFT

Besonders hervorzuheben ist die Beratung im Vorfeld: Persönlich, verständlich und lösungsorientiert. Bei technischen Fragen oder zur Abstimmung mit dem Netzbetreiber stand das Team von PIONIERKRAFT sowie der Fachpartner  jederzeit zur Seite. „Gerade bei der Kommunikation mit den Stadtwerken hat uns PIONIERKRAFT sehr geholfen.“ „Das war Gold wert.“

Fazit der Eigentümergemeinschaft

„Wir haben uns für die Lösung von PIONIERKRAFT entschieden, weil sie einfach verständlich, kosteneffizient und in unserer Eigentümerstruktur gut realisierbar war – ohne bürokratische Hürden und mit echtem Mehrwert für alle.“

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