Pionierin Katharina Öttl: Warum die PIONIERKRAFT-Lösung das perfekte Match für ihr Mehrfamilienhaus ist

In unserer neuesten Case Study haben wir eine Premiere: Mit Katharina Öttl stellen wir die erste „Pionierin“ vor, die ihre Geschichte mit uns teilt. In beeindruckender Alleinlage zeigt sie, wie man ein Bestandsgebäude mit einer 30 Jahre alten Ölheizung und der PIONIERKRAFT-Lösung in ein modernes, nachbarschaftliches Energienetz verwandelt. 

Mehrfamilienhaus von Katharina Öttl in Rimsting
Mehrfamilienhaus von Katharina Öttl in Rimsting

Der Funke: Ein Dach mit Potenzial

Das Mehrfamilienhaus von Katharina Öttl besticht durch seine besondere Lage: Eine außergewöhnliche Alleinlage ohne jede Verschattung und mit einer perfekten Südausrichtung. Bei diesen idealen Bedingungen war ihr schon lange klar, dass eine PV-Anlage auf das Dach gehört. Doch als Vermieterin eines Objekts mit vier Parteien – drei davon vermietet – stand sie vor einer Hürde: Ihr Ziel war es, eine Lösung zu finden, die den Strom gemeinschaftlich nutzt und somit allen Mieter:innen zugute kommt. 

Zusätzlich trieben sie zwei praktische Gedanken an: Der Wunsch nach Autarkie und einer zuverlässigen Notstromversorgung in der einsamen Lage sowie die notwendige Modernisierung ihrer 30 Jahre alten Ölheizung.

 

Die Recherche: Warum nicht „klassischer“ Mieterstrom?

Bei ihrer Internetrecherche stieß die Eigentümerin auf verschiedene Modelle. Die Aussicht, beim klassischen Mieterstrom zur „Hauptstromlieferantin“ mit allen bürokratischen Pflichten eines Vollversorgers zu werden, war für sie jedoch ein klares Ausschlusskriterium: „Das hat mich gleich abgeschreckt. PIONIERKRAFT ist mir dagegen sofort als unkomplizierte Lösung aufgefallen.“

Die Entscheidung fiel letztlich auf PIONIERKRAFT, weil das System einen unbürokratischen Weg bietet, den Strom gemeinschaftlich zu nutzen, ohne als klassischer Energieversorger mit allen Pflichten aufzutreten. Ein interessanter Wendepunkt in diesem Prozess war zudem das Verhalten von Marktbegleitern: Als diese aggressiv auf das PIONIERKRAFT-Konzept reagierten, machte sie das erst recht stutzig und überzeugt.

Katharina Öttl im Interview mit Daniela Schwendy
Katharina Öttl im Interview mit Daniela Schwendy

 

Das energetische Konzept: Sonne für Strom und Wärme

Das Setup, das Katharina Öttl mit Unterstützung von PIONIERKRAFT und ihrem Installateur umgesetzt hat, ist ein Paradebeispiel für moderne Sektorenkopplung:

  • PV-Leistung: Diese liegt bei gut 15 kWp auf dem ideal ausgerichteten Süddach. 
  • Speicher: Ein 14 kWh Batteriespeicher sorgt für eine höhere Autarkie und Notstromversorgung. 
  • PIONIERKRAFTwerke: Drei Einheiten versorgen die Mietparteien direkt mit dem überschüssigen Strom vom Dach.
  • Wärme-Integration: Ein neuer Heizstab nutzt überschüssigen Sonnenstrom, um die Ölheizung bei der Warmwasserbereitung und Heizung zu unterstützen.
  • Wallbox: Diese ist aktuell noch nicht integriert, bleibt jedoch eine Option für die Zukunft. 

 

Investition und laufende Kosten

Katharina hat insgesamt rund 34.000 Euro investiert. Diese Summe umfasst die PV-Anlage, den Batteriespeicher, die drei PIONIERKRAFTwerke sowie die Installation des Heizstabs.

Obwohl die Unabhängigkeit im Vordergrund stand, rechnet sich das System auch wirtschaftlich. Ein wesentlicher Faktor ist die massive Einsparung von Heizöl durch den Heizstab. Zudem decken die Einnahmen aus der Stromweiterberechnung an die Mietenden  einen Teil der laufenden Kosten ab.

Technikraum mit PIONIERKRAFTwerken im Mehrfamilienhaus unserer Pionierin Katharina Öttl
Technikraum mit PIONIERKRAFTwerken im Mehrfamilienhaus unserer Pionierin Katharina Öttl

Win-Win für Vermieterin und Mietende: Mit dem Flipchart zur Gemeinschaft

Die Kommunikation mit ihren Mietenden beschreibt Frau Öttl als völlig reibungslos. Um ihre Vision für alle greifbar zu machen, wählte sie einen sehr persönlichen Ansatz: Sie lud ihre Mieter:innen zu sich ein und erklärte ihnen das Vorhaben ganz plastisch an einem Flipchart.

So holte sie die gesamte Hausgemeinschaft direkt an Bord. Die Resonanz war überwältigend: Am Ende der Erklärung gab es für das Projekt sogar Applaus von allen. Aktuell beziehen sie den PV-Strom für 27 Cent pro kWh, was etwa 80 % des Preises entspricht, den sie beim herkömmlichen Anbieter zahlen würden. Die Mieter:innen sind begeistert und beginnen bereits, ihr Verbrauchsverhalten an die Sonnenstunden anzupassen.

Digital und intuitiv: Das PIONIER-Portal

Die Verwaltung des Systems erfolgt komplett digital. Katharina Öttl beschreibt das PIONIER-Portal, das zentrale Verwaltungstool, als „recht selbsterklärend“. Auch für die Mieter:innen war der Onboarding-Prozess intuitiv: Über einen Link konnten sie sich ihr eigenes Dashboard einrichten und verfolgen nun begeistert ihren persönlichen Energieverbrauch. 

Die Zusammenarbeit: Beratung auf Augenhöhe

Die Zusammenarbeit mit PIONIERKRAFT empfand Katharina als „sehr positiv, stets freundlich und kompetent“. Besonders der Vor-Ort-Termin beeindruckte sie: Dabei wurde sogar ein überflüssiger Hausstromzähler entdeckt, den vorher niemand bemerkt und unnötige Kosten verursacht hatte. Es ging wirklich darum, das Bestmögliche für das Projekt herauszuholen.

Fazit der Pionierin

Katharina Öttl hat bewiesen, dass man als Vermieterin Verantwortung übernehmen und gleichzeitig wirtschaftlich handeln kann. Sie hat die Brücke zwischen alter Gebäudesubstanz und moderner Technologie geschlagen. Die Hauseigentümerin hat damit gezeigt, dass Mieterstrom auch im Bestand keine bürokratische Hürde sein muss, sondern eine Chance für echte Unabhängigkeit bietet. 

Ihr abschließendes Statement: „Ich habe mich für die Lösung von PIONIERKRAFT entschieden, weil ich ein gutes Gefühl dabei hatte, das System absolut durchdacht ist und man sich nur mit PIONIERKRAFT als Pionierin bezeichnen kann. Das hat mir gefallen!“

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