Ein Erfahrungsbericht über einen innovativen Eigentümer, der sich für die Energy-Sharing-Lösung von PIONIERKRAFT entschieden hat.

Mehrfamilienhaus Carsten Tielker in Hamburg Luftaufnahme

Mehrfamilienhaus mit acht Wohneinheiten von Carsten Tielker in Hamburg

Schon früh war Carsten Tielker von Solarenergie begeistert. Bereits 2009 ließ er die erste Photovoltaikanlage auf dem Dach des Mehrfamilienhauses in Hamburg, das ihm und seiner Schwester gehört, installieren – damals noch mit einer attraktiven Einspeisevergütung von 43 Cent pro Kilowattstunde. 

Die positiven Erfahrungen machten Lust auf mehr: Die Anlage von 2009 wurde nach dem neuen Solargesetz erweitert und insgesamt auf 127 Module vergrößert. Doch je mehr Strom produziert wurde, desto deutlicher stellte sich Carsten Tielker die Frage: Wie lässt sich dieser Strom sinnvoller nutzen, als ihn größtenteils ins Netz einzuspeisen?

Carsten Tielker im Gespräch mit Daniela Schwendy
Carsten Tielker im Gespräch mit Daniela Schwendy

Auf der Suche nach einer passenden Lösung

Carsten begann, sich intensiver mit alternativen Betreibermodellen wie Mieterstrom zu beschäftigen. Doch schnell wurde ihm bewusst: Das klassische Mieterstrom-Modell ist komplex und vor allem mit vielen Pflichten und Bürokratie verbunden. Ein Gespräch mit dem Elektroinstallateur seiner Anlage brachte ihn schließlich auf die Spur von PIONIERKRAFT. Ein Flyer weckte sein Interesse, weitere Recherchen, unter anderem YouTube-Videos, überzeugten ihn: PIONIERKRAFT bietet ein legales, rechtssicheres und zugleich einfaches Modell, um selbst erzeugte Solarenergie direkt mit den Mietern zu teilen. „Das war für mich schlüssig und wir haben dann ein Angebot von PIONIERKRAFT bekommen, dem wir sofort zugestimmt haben“, erinnert sich der Eigentümer.

Investition in die Zukunft

Ziel von Carsten Tielker war es, möglichst viel Solarenergie direkt vor Ort zu nutzen und alle acht Wohnungen einzubinden. Dafür wurden die Haushaltsverbräuche vorab erhoben: ca. 2.000–2.400 kWh/Jahr bei etwa 75 m² Wohnungsgröße. 

Die Investition für die Modernisierung des Gebäudes umfasste eine Vielzahl an Maßnahmen: Neben der Umstellung auf Wärmepumpen wurde das Gebäude mit einer Photovoltaikanlage mit 45 kWp Leistung, einem eigens errichteten Solarcarport mit 60 Solarmodulen sowie moderner Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ausgestattet. „Für uns liegt die Erzeugung der Kilowattstunde durch diese Investitionen ungefähr bei 14 Cent. Mit dieser Basis amortisiert sich die Investition voraussichtlich in rund 15 Jahren – ein gutes Investment“, erklärt Carsten. Neben der Wirtschaftlichkeit spielt für ihn auch die Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle: „Es ist mir wichtig, für meine Kinder etwas aufzubauen, das Bestand hat. Sie sollen später von diesem ökologischen Fortschritt profitieren.“

Wie das PIONIERKRAFT-System funktioniert

Dank des PIONIERKRAFTwerks kann Carsten den Solarstrom direkt an seine acht Wohneinheiten verteilen, sekundengenau gemessen und fair abgerechnet. Über das PIONIER-Portal hat er jederzeit den Überblick über Erzeugung, Verbrauch und Stromflüsse. Überschüsse werden entweder über Wallboxen genutzt oder ins Netz eingespeist. Die Mieter profitieren von einem attraktiven Strompreis von 29 Cent pro Kilowattstunde, der deutlich unter den üblichen Tarifen liegt. Ziel ist es, dauerhaft etwa zehn Prozent günstiger zu sein als der jeweils aktuelle Marktpreis.

Technikraum mit PIONIERKRAFTwerken im Haus von Carsten Tielker
Technikraum mit PIONIERKRAFTwerken im Haus von Carsten Tielker

Überzeugungsarbeit bei den Mietern

Um seine Mieter mitzunehmen, lud Carsten zu einem Treffen im Garten ein. Dort stellte er das Konzept vor und erklärte die Vorteile – sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich. „Anfangs war ein bisschen Skepsis da, aber in Einzelgesprächen konnte ich sie alle davon überzeugen. Am Ende haben alle acht Mietparteien den Vertragszusatz unterzeichnet.“ Besonders begeistert waren die Mieter vom Zugang zum PIONIER-Portal, das ihnen volle Transparenz über ihren Verbrauch gibt. Viele schätzen zudem die Möglichkeit, nun aktiv an der Energiewende teilzuhaben, etwas, das für Mieter sonst kaum umsetzbar ist.

Zusammenarbeit mit PIONIERKRAFT

Auch die Zusammenarbeit mit PIONIERKRAFT bewertet Carsten positiv. „Bei Rückfragen waren die Mitarbeitenden immer erreichbar und haben kompetent geantwortet. Das hat vieles erleichtert.“ Heute verfolgt er begeistert auf seinem Smartphone, wie viel Solarstrom ins Haus fließt. Für den Eigentümer ein sichtbarer Beweis, dass sich seine Entscheidung gelohnt hat.

Fazit von Carsten Tielker

„Ich habe mich für die Lösung von PIONIERKRAFT entschieden, weil ich meinen Mietern sauberen und bezahlbaren Strom direkt aus der eigenen Solaranlage anbieten wollte, ganz ohne den ganzen Mieterstrom-Bürokratieaufwand. Und wenn ich mich morgen neu entscheiden müsste, würde ich es genauso wieder machen.“

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